Der Teufel steckt im Detail
-
Spezielle Anforderungen
Je nach Dachart sind... -
Folgeschaden
Ein nicht fixiertes Anstauelement hat... -
Perfekte Funktion im Kaltdach
Der „Standardgully“... -
Entwässerungsaktiv im nicht
belüfteten Warmdach
Der... -
Alles umgekehrt im Umkehrdach
Der „SitaGuss“ mit...
Flachdächer sind gnadenlose Qualitätsindikatoren. Kleine Versäumnisse sind hier oft die Ursache großer Folgeschäden. Dauerhaft funktionstüchtige Flachdächer erfordern „deutsche Gründlichkeit“ bis ins Detail. Eine sorgfältige Planung zahlt sich aber aus – durch schnellere Montage und ein veritables Sicherheitsplus.
Belüftet oder nicht belüftet?
Gemäß der Definition der „Flachdachrichtlinie“ wird von Flachdächern gesprochen, sobald diese durch bahnenförmige bzw. flächige Abdichtungsmaterialien abgedichtet werden. Dächer mit Abdichtungen (Flachdächer) werden in zwei verschiedene Arten aufgeteilt: belüftete und nicht belüftete.
Autor: Rainer Pieper, Sita Bauelemente GmbH, Herzebrock-Clarholz
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe






