Erfahrungen machen
Die Änderung des Berufsbildungsgesetzes zum 1. April 2005 machte es erst möglich. Jetzt können Ausbildungsbetriebe ihre Azubis in die Welt aussenden, damit sie mit neuen Sichtweisen und Erfahrungen gestärkt zurückkehren. Voraussetzung ist jedoch immer, dass der Aufenthalt dem Ausbildungsziel dient.
Autor: Sascha Brakmüller, Gütersloh
Einige Betriebe schicken schon ihre Azubis zu Tochterunternehmen ins Ausland. Dadurch versprechen sich die Unternehmen aufgeschlossene Auszubildende, die auch später keine Angst vor fremden Kulturen haben. Das Unternehmen Jumo (www.jumo.de) ist eine solche Firma, die ihren Lehrlingen diese Auslandsaufenthalte ermöglicht. Jumo plant dabei ca. drei bis vier Azubis pro Jahr für vier Wochen ins Ausland zuschicken. Aber auch Handwerksbetriebe, die in der Regel keine Auslandsniederlassungen haben, können ihre Azubis ins Ausland schicken. Fachverbände und Hersteller können bei Interesse sicher...
Autor: Sascha Brakmüller, Gütersloh
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Jumo-Azubis im Europaeinsatz





