My home is my castle
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Zuhause als „privater Rückzugsort“
Unter dem... -
Wenn das Badezimmer zum Wohnraum wird ...
... wie...
Foto: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG
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Ärgernisse im Bad
Das „zu kleine Bad“ ist für die...Grafik: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
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Homing
Der neue Trend, Homing genannt, setzt sich...Foto: Villeroy & Boch
Unter dem Einfluss der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise macht das Motto „My home is my castle“ bei den Deutschen wieder Karriere. Dies hat auch Auswirkungen auf die Gestaltung der eigenen vier Wände – und damit auch auf das Badezimmer. Diese Erkenntnis jedenfalls lässt sich aus einer neuen forsa-Studie schließen.
Die Frust-Hits im Bad
Zudem brachte forsa in Erfahrung, was die Deutschen an und in ihren Bädern am meisten stört. Frust-Hit Nummer 1 ist danach das „zu kleine Bad“ (33 %). Besonders die jüngere Generation kritisiert diesen unbefriedigenden Status quo: In der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre bemängelt jeder Zweite die Platznot. Generell verbergen sich dahinter nach Meinung der Sanitärexperten sowohl der Wunsch nach einem größeren Bad als auch eventuelle Informationsdefizite im Hinblick auf die vielfältigen Lösungen, selbst Miniräume wohnlich einzurichten. Die Empfehlung: Sich von Profis beraten lassen, ihre ständigen Badausstellungen besuchen oder im Internet etwa unter www.gutesbad.de recherchieren.
Wichtige Aufgabe: Wasserverantwortung
Ganz anders sehe das bei der seriösen Aufklärungsarbeit in Sachen „Wasserverantwortung“ aus. Sie wird stets dringlicher, wie die Berliner Sozialforscher weiter herausfanden. Denn: Danach fällt der Hälfte der Bundesbürger zu „Wasser und Nachhaltigkeit“ spontan nichts ein. Am ehesten denken sie hier noch an Wasser sparen (10 %), Wasserknappheit (7 %) und Wasserverschmutzung vermeiden (5 %).
Zitat
Franz Kook, Vorstandsvorsitzender der Duravit AG: “Investitionen in Immobilien könnten angesichts der Wirtschaftskrise wieder interessanter werden.Gerade angesichts der Krise ist es ein wichtiges Signal, mit innovativen Produkten bessere Geschäfte zu machen.”







