Wärmeübergabe und hydraulischer Abgleich
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Referenz
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Aufheizphasen im Vergleich
Links das Verhalten...
pumpenfern
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Regelbetrieb
Im Regelbetrieb wird erst die gesamte...
pumpennah
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Übergabe-Bewertung
Zusammenfassung der...
Alle Bewertungsverfahren zur Energieeffizienz von Heizanlagen basieren auf einer bedarfsorientierten Betrachtungsrichtung, die demnach als wesentliches Kriterium die Behaglichkeit in Räumen als Ausgangsgröße heranzieht. Ein Behaglichkeitskriterium, auf das mit Heizanlagen Einfluss genommen werden kann, ist die operative oder empfundene Temperatur, die sich bekanntlich aus Strahlungstemperatur und Lufttemperatur zusammensetzt. Übliche Heizkörper, die überwiegend im Teillastbetrieb arbeiten, besitzen geringe Oberflächentemperaturen und daher geringe Strahlungsanteile, so dass die Erfüllung der Behaglichkeitskriterien nur schwer zu erreichen ist. Eine besondere Technologie bei mehrlagigen Flachheizkörpern verbessert das Teillastverhalten erheblich.
Die bedarfsgerechte Wärmeübergabe im Raum setzt, neben der Heizfläche selbst, die Bereitstellung des zu jedem Zeitpunkt erforderlichen Heizmittel-Volumenstroms und der erforderlichen Heizmittel-Temperatur voraus. Der hydraulische Abgleich des Heizrohrnetzes ist daher unabdingbare Voraussetzung für die sachgerechte Funktion einer Heizanlage. In der Praxis wird dieser Aspekt nach wie vor unzureichend beachtet. Eine Hilfe, die bei einer Vielzahl von Gebäuden zielführend ist, stellen werksseitig voreingestellte Thermostatventile bei Heizkörpern dar.
Wärmeübergabe
Durch den erhöhten Wärmedämmstandard...
Autoren: Prof. Dr. Rainer Hirschberg, Aachen; Hans-Jürgen Heigl, Plattling
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